Nicht Meditationen
sind das Wichtige,
sondern eine
permanente, verinnerlichte
meditative Haltung
Nicht Meditationen
sind das Wichtige,
sondern eine
permanente,
verinnerlichte
meditative
Haltung

WAS IST MEDITATION?

Definition und Techniken

Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“- so steht es bei Wikipedia). Daraus wird ersichtlich, dass sich eine große Bandbreite von Möglichkeiten ergeben.

Unter dem Begriff Meditation werden heute verschiedenste Methoden angeboten.
So gibt es Bild-Meditation, Alltags-Meditation, verschiedenste Atem-Meditationen, Vipassana-Meditation, Meditationen die aus dem Tantra kommen, Mandala-Meditationen und das weitverbreitete Zazen, die Sitz-Meditation des Zen-Buddhismus und die heute schon stark kommerzialisierte Achtsamkeitsmeditation, die aber selbst keine einheitliche Technik ist, und noch viele mehr.

Alle Meditationstechniken lassen sich aber zwei generellen Formen zuordnen:

Bei der einen geht es darum, durch Konzentration und Ausschaltung andere nicht zu dem Bereich der gerichteten Aufmerksamkeit gehörenden Dinge auszublenden, um so eine große Intensität der Wahrnehmung dieses Objektes zu erreichen.

Bei den anderen Meditationsmethoden ist die Ausgangsannahme eine andere. Hier wird davon ausgegangen, dass der Mensch von seinem eigentlichen Sein und damit auch seinem Bewusstsein und dessen Wahrnehmungsmöglichkeiten einerseits, durch seine ständige Gedankentätigkeit entfremdet und abgelenkt von seiner Wahrnehmung ist, er also in seinem natürlichen Sein von vornherein aufmerksam ist und dies nicht erst lernen muss. Dies muss erkannt werden und wieder zur Verwurzelung im eigentlichen reinem bewussten Wahrnehmen, durch loslassender ständiger Gedankentätigkeit zurückkommen. Dies bedeutet aber nicht, dass dem Denken kein Wert beigemessen wird, sondern es in seiner Wertigkeit anders einzuschätzen ist.

ALLTAGSMEDITATION

Permanente Kontemplation

Zeichnung in der sowohl der Kopf einer alten oder jungen Frau zu sehen ist

Je nach Fokussierung kannst Du das Bild einer alten oder einer jungen Frau wahrnehmen. Es ist egal, welche Du zuerst erkennst. Erkennst Du dann auch das andere, kannst Du leicht zwischen der Wahrnehmung beider Bilder wechseln.

In meditativer Haltung lässt Du Deine gewohnte Form der Wahrnehmung los und erkennst im übertragenem Sinn das andere Bild (die andere Seite des Seins). Dieses Erkennen ist gleichzeitig ein Erleben des Seins als Dein Urgrund und die Kraft die Deine Existenz bewirkt. Du bist beide Seiten.

Alltagsmeditation bedeutet einen permanenten bewussten Zustand der Verbundenheit mit dieser anderen Seite zu haben und daraus zu leben.

MEDITATION ALS ÜBUNG WAHRHAFTIG ZU SEIN

Sowohl passive wie auch aktive Meditation ist ein Üben um wieder das natürliche Sein als Grundlage meines Lebens zu verwirklichen. Ist dies erlangt, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dem echten und einem verstellten Seinszustand Leben ist jetzt Meditation.

MEDITATION UND SOUVERÄNITÄT

Durch das Erreichen dieses meditativen Seinszustandes erlange ich auch gleichzeitig Souveränität, da ich vollständig in meiner Kraft und Bewusstheit bin. Ich habe die Macht von nun an so zu sein wie es für mich stimmig ist. Ich habe meine Souveränität erreicht.

Buddha-Figur in Meditationshaltung
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